Wie Achtsamkeit deine Regel verändert

Mindfulness bzw. zu Deutsch Achtsamkeit ist DAS Buzzword wenn es um mehr Lebensfreude und mehr ich-tu-was-mir-gut-tut geht! Aber worum dreht sich das Thema? Worauf musst du achten und was hat das Ganze mit deiner Menstruation zu tun?
Frau meditiert während ihrer Periode

Was bedeutet Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet einfach, im Moment zu sein und voll und ganz wahrzunehmen was gerade passiert. Denk mal darüber nach, wie schnell so ein Tag vergeht und dann auch eine Woche. Auf einmal ist ein halbes Jahr um, der Sommer vorbei und du hast schon wieder Geburtstag!

Viele von uns leben täglich sozusagen im Auto-Piloten. Alles was Routine ist wird ganz automatisch gemacht – ein Beispiel: „Habe ich eigentlich die Wohnung abgeschlossen?“ fast immer ist die Antwort ja! Aber du bekommst es einfach nicht so richtig mit. Dein Unterbewusstsein entscheidet also über dein Handeln und nicht aktiv du selbst.

Frau meditiert während ihrer Periode

Wie sich Achtsamkeit auf deine Periode auswirkt

Durch Meditation bzw. Achtsamkeit im Allgemeinen lernst du dich ganz einfach besser kennen (so à la „Hi, ich bin‘s, nett dass wir mal plaudern!“). Du wirst eine stärkere Verbundenheit zu deinem Körper fühlen und dein Selbstvertrauen wird im Idealfall steigen. Das ist doch immer gut, oder? Genau! Was noch dazu kommt ist, dass wir durch mehr Mindfulness auch mehr re-flektieren und weniger re-agieren. Das führt dazu, dass du nicht so stark durch deine Emotionen beeinflusst wirst und wir wissen doch alle wie gern wir während unserer Erdbeerwoche mal Belangloses dramatisieren. Es könnte daher DIE Lösung sein!

In zahlreichen Studien wurden die Wirkungen der Achtsamkeitsmethoden untersucht und bestätigt, dass sie sich positiv auf Regelschmerzen, das prämenstruelle Syndrom (PMS), Stress, ein besseres Körpergefühl und vieles mehr auswirken. Also jedenfalls einen Versuch wert, oder?

kaffeeschaum sieht aus wie menstruationstasse
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In drei einfachen Schritten zu mehr Achtsamkeit

Schritt Nr. 1: aus dem alten Muster ausbrechen

Setze dir noch heute einen Alarm, der dich mehrmals täglich aus dem Auto-Piloten holt und daran erinnert durchzuatmen und dich zu orientieren – wo bin ich gerade mit meinen Gedanken? Was geht in mir vor? Wie fühlt sich mein Körper gerade an? Was mache ich eigentlich gerade? Am besten du fängst damit am Tag 1 deiner nächsten Periode an. Schließlich ist die Menstruation jedes Monat ein wunderbarer Neubeginn und somit DIE Chance, etwas in deinem Leben zu verändern.

Schritt Nr. 2: Meditation ausprobieren

Meditation muss nichts Exotisches sein. Im Grunde geht es darum zu erkennen, dass alles was du denkst und fühlst nicht DU selbst bist. Du bist das Bewusstsein in dem die Gedanken und Gefühle sozusagen herumschweben. Es geht in Wahrheit darum, dich besser kennen zu lernen. Um Meditation auszuprobieren, gibt es zahlreiche Apps oder Podcasts, die dich anleiten. Du kannst es aber natürlich auch ganz alleine testen: Hierzu einfach an einen ruhigen Ort gehen, Augen schließen und tief durchatmen. Danach ganz im Hier und Jetzt sein, was bedeutet dich auf deinen Atem zu konzentrieren und versuchen nicht zu denken – gar nicht so einfach . Tiefes und bewusstes Atmen in den Bauch kann übrigens auch Regelschmerzen lindern – insbesondere Bauchkrämpfe.

Schritt Nr. 3: Zeit sinnvoll nutzen

Wie viele Minuten oder sogar Stunden (!) verschwenden wir tagtäglich mit Dingen, die nicht unbedingt notwendig sind oder uns sogar schädigen? Social Media sei hier nur mal am Rande erwähnt. Hier sollte es einfach sein, 10 Minuten pro Tag freizuschaufeln und sie in dich selbst zu investieren. Außerdem reduziert Meditation Stress und macht den Kopf frei, somit hast du danach wieder mehr Energie, Motivation und Kreativität zur Verfügung und kannst deine Aufgaben schneller und besser erledigen.

Und du? Hast du selbst Erfahrungen mit der Achtsamkeits-Methode? Lass es uns gerne wissen und schreib uns!
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